| Drogen und Suchtgefahren |
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Der Rechtsanwalt Dr. Helmut Eikam erklärte am 11.01.2012 den 9. Klässlern der Michael- Sommer Mittelschule die strafrechtlichen Folgen des Drogenkonsums. Mit großem Interesse verfolgten die Schüler der Klasse 9a den Beitrag über verschiedene Arten von Drogen und deren Konsum. Wir erfuhren, dass der Besitz und Umgang mit Drogen illegal ist. Schließlich erklärte Dr. Eikam uns die körperlichen und seelischen Auswirkungen von Drogen. Mit anschaulichen Beispielen zeigte Dr. Eikam die Vernachlässigung von wichtigen Bereichen des Lebens z.B. Familie, Freunde und natürlich Hobbys auf. Deshalb gibt es in der Drogenszene kaum Freundschaft, Zusammenhalt und Fairness. Das Einzige, das zählt ist ein guter Deal. Durchaus üblich ist es, sich strafrechtliche Vorteile zu verschaffen, z.B. das Denunzieren von Freunden. "Clean werden“ verlangt in der Regel den Wechsel des Freundeskreises und des Wohnortes. Drogen lassen sich in Stärken gliedern. Zu den sogenannten "harten" Drogen zählt man z.B. Heroin und Crack. Bier, Wein und Zigaretten zählen zu den "weichen" Drogen. Die Strafen für den Besitz und den Konsum sind von der Stärke der Drogen abhängig. Sogar in Deutschland gibt es ca. 3 Millionen Drogenabhängige.
Geschrieben von Anna- Sophia Helmrich, Fabian Heinle
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